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...User Experience?
Erweiterte Usability-Sichtweise, geprägt von
Apple-Computers Mitte der 80er Jahre.
Demnach gehen bei Produkten neben
der Nutzungssqualität an sich auch Erfahrungen
mit der Verpackung, der Gebrauchsanleitung, dem Lieferservice,
dem Kundendienst etc. als Qualitätskriterien
in die Bewertung des Kunden bzw. Nutzers ein.
User Experience berücksichtigt
daher auch Aspekte der Erfahrungen mit einem Produkt,
die über die "reine" Nutzung hinaus
gehen, bzw. ihr vorgeschaltet sind. |
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...Usability?
Gebrauchstauglichkeit oder Benutzerfreundlichkeit
eines beliebigen Produkts oder einer Dienstleistung.
Gemäß der ISO-Norm 9241-11
ist Usability das "Ausmaß, in dem ein Erzeugnis
von einem bestimmten Benutzer verwendet werden kann,
um bestimmte Ziele in einem bestimmten Handlungskontext
effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen". |
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...Ergonomie?
Die Ergonomie (von griech. "ergon" (Arbeit,
Werk) und "nomos" (Gesetz, Regel)) ist die
Wissenschaft von der Verbesserung
der Schnittstelle zwischen Benutzern und Objekten.
Ein Ziel der Ergonomie ist die Anpassung
der Arbeitsbedingungen und Werkzeuge an den Menschen.
Dazu werden Tätigkeiten und
Leistungen unter Einbeziehung subjektiver und objektiver
Faktoren und Prozesse analysiert und optimiert.
Erste Ergonomie-Ansätze gab
es in Deutschland durch das Bauhaus,
als "Geburtsstunde" der Ergonomie kann aber
der 2. Weltkrieg angesehen
werden. |
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...Human Factors?
Human Factors ist ein synonymer Begriff für Ergonomie.
Er ist vor allem im Anglo-Amerikanischen Kulturraum
gebräulich. |
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